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Wie geht´s, wie steht´s?

Nach über einem Jahr "Deutschland" bin ich nun - mittlerweile als Pensionär - nach Koidu zurückgekehrt, um beim Empfang des nächsten Containers zu unterstützen.

Natürlich hatte ich die bange Frage im Gepäck: "Läuft alles in den richtigen Bahnen oder treffe ich auf Chaos und Untätigkeit?"


Ich habe mir zur Beantwortung dieser Frage bewusst Zeit gelassen und habe versucht, auch "hinter den Vorhang zu schauen".

Trotz manchem Ärgernis, einigen Aufregern und etlichen Fehlern im Detail komme ich - Stand heute - zum Gesamtergebnis:


Sehr erfreulich!


Viele Menschen - nah und fern - geben ihr Bestes, um Konokai, Konomusu und das Bo WSTC zu betreiben und weiter zu entwicklen und das mit sichtbarem und wachsendem Erfolg.


Und nicht zu vergessen:

  • Wir arbeiten in einem der ärmsten Länder dieser Erde und dort in einer extrem strukturschwachen Region.

  • Die meisten Menschen hier leben am Existenzminimum. Hunger und Krankheit sind nicht immer sichtbar, aber allgegenwärtig.

  • Wir versuchen nachhaltige Strukturen zu schaffen. Dafür braucht es - wie überall auf der Welt - einen langen Atem.

  • Wir arbeiten weitgehend spendenbasiert, ehrenamtlich und ohne millionenschwere Budgets.


Neu klar ist mir geworden, welche Stärke in der Kooperation Kirche-Schule liegt und sensationell, was daraus geworden ist und welcher Segen darauf liegt.


Wir sind noch lange nicht fertig, aber die tapferen Menschen hier verdienen auch zukünftig unsere Unterstützung!


Konokai und Konomusu - April 2026
Konokai und Konomusu - April 2026

 
 
 

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