Mr. Pham
- hjlayer
- 1. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Auf die dringende Empfehlung meines Coworker-Kollegen hin, suchen wir auf unserer Rückfahrt in der Nähe von Waterloo (heißt tatsächlich so) nach einer ausländisch geführten Schreinerei.
Vielleicht können wir ja das eine oder andere "abschauen" oder vielleicht gibt es gar für unsere Abgänger eine Arbeitsmöglichkeit?
Vernetzung hat jedenfalls noch nie geschadet.
Es dauert allerdings eine Weile, bis wir fündig werden, da nirgends Werbung zu sehen ist.
Selbst befragte Passanten sind sich unsicher, wonach wir suchen.
Doch dann:

Wir werden in einen Showroom - nein, in eine Showhalle - geführt und eilends wird der vietnamesische Manager gerufen.
Was wir hier zu sehen bekommen, übersteigt unsere kühnsten Träume.

Der äußerst freundliche Herr Pham nimmt sich viel Zeit, um uns alles zu zeigen und beantwortet geduldig unsere 23000 Fragen.




Wir diskutieren offen die Herausforderungen des Landes und unserer Arbeit.
Erfahrungen werden ausgetauscht.
Am Schluss bietet Mr. Pham sogar unserem Headtrainer Alhaji ein Praktikum an, der seither von nichts anderem träumt.

Die Preise sind zwar außerhalb unserer Reichweite, aber wir nehmen - statt Möbeln - viele wertvolle Erkenntnisse mit.
Dazu die feste Entschlossenheit, Konokai in der Ausbildung und Produktion stetig weiterzuentwickeln.
Eine Zielvorstellung ist vorhanden.






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